Sprungziele
Inhalt

Aus Liebe zum Buch – Empfehlungen für Sie

Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

Oscar Wilde (Lyriker, 1854 - 1900)

Sie suchen Inspiration für einen gemütlichen Leseabend? Oder für lockere Strandlektüre? Ihr sucht ein spannendes neues Leseabenteuer?

Wir helfen gern!

Die Geschmäcker sind zwar verschieden, aber vielleicht können wir mit unseren Buchempfehlungen doch den einen oder anderen guten Hinweis geben.


Kinderbuchtipp

Stephanie Polák
Ein Lächeln für dich

Der kleine Noah freut sich riesig auf den Nachmittag: Sein bester Freund kommt zu Besuch! Schon morgens im Bus kann er seine gute Laune nicht verbergen. Als er die grimmige Frau auf dem Sitzplatz gegenüber anlächelt, ist ihre schlechte Laune plötzlich wie weggeblasen. Eine Kettenreaktion kommt in Gang: Die Freude wird vom einen zum anderen weitergereicht. Und am Nachmittag kehrt sie sogar zu Noah zurück! Wer hätte gedacht, dass ein kleines Lächeln eine so große Wirkung haben kann?

Jugendbuchtipp

Jenny Han
Der Sommer, als ich schön wurde
Bd. 1

Die Sommer in Susannahs Strandhaus waren schon immer die Highlights in Bellys Leben. Und Susannahs Söhne Jeremiah und Conrad sind vielleicht das Wichtigste an den Ferien. In diesem Sommer fühlt Belly sich endlich nicht mehr wie ein kleines Mädchen, sondern wie eine attraktive junge Frau. Und endlich interessieren sich auch die Jungs für sie. Nur Conrad, in den sie schon immer heimlich verliebt war, reagiert zurückhaltender als früher. Und auch der sonst so fröhliche Jeremiah wirkt bedrückt. Was steckt dahinter? Belly begreift, dass ihr Kindheitstraum von den gemeinsamen Strandhausferien in diesem Jahr endet. Und dass sie ihn erst loslassen muss, bevor sie bereit ist für etwas Neues.

Erwachsenenbuchtipp

Gisa Klönne
Für diesen Sommer

Einst schien das Glück der Familie Roth so selbstverständlich wie der Flug der Leuchtkäfer in den Sommernächten im Garten. Jetzt ist Vater Heinrich alt und allein. Ausgerechnet Franziska, die Tochter, mit der er sich überworfen hat, soll für ihn sorgen. Ihr Lebenstraum ist gescheitert - genau wie Heinrich das stets prophezeit hatte. Doch auch sein Konzept ging nicht auf. Er, der stets alles kontrollieren wollte, muss das Loslassen lernen. Die ungewohnte Nähe schürt die nie gelösten Konflikte von Neuem. Zugleich erwachen Erinnerungen an die hellen Tage. Wie damit leben, dass all das unwiederbringlich vorbei ist?