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Datum: 27.02.2026

Leipziger Buchmesse 2026

Am 19.03.2026 ist es endlich so weit: Die Leipziger Buchmesse öffnet wieder ihre Türen!

Wie die Jahre zuvor, startet zeitgleich auch die Manga-Comic-Con sowie das Lesefestival “Leipzig liest“. Auch in diesem Jahr lockt der Frühjahrstreff der Buchbranche wieder zahlreiche Aussteller, Verlage und natürlich Buchfreude in die Messestadt. Es werden wieder zahlreiche Stars aus der Literatur und Unterhaltung bei der Buchmesse erwartet, darunter Marc-Uwe-Kling, Sebastian Fitzek und Hera Lind.
Das diesjährige Motto lautet: “Wo Geschichten uns verbinden."

Tickets gibt es vor Ort oder online auf der Webseite der Buchmesse: https://www.leipziger-buchmesse.de/de/besuchen/tickets-preise/



Preis der Leipziger Buchmesse 2026

Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2026 hat in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung 15 Buchtitel nominiert. Nun heißt es Daumendrücken. Denn die Gewinnerbücher aus den drei Kategorien werden am 19. März 2026 in einer „Show“ in der Glashalle der Leipziger Messe verkündet. Zur siebenköpfigen Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse gehören Katrin Schumacher (Juryvorsitzende), Zita Bereuter, Kais Harrabi, Katharina Herrmann, Thomas Hummitzsch, Tilman Spreckelsen und Judith von Sternburg. Sie alle haben die 485 Bücher gesichtet, die 177 Verlage aus dem deutschsprachigen Raum zur Begutachtung eingereicht haben.

Belletristik

Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ (Verlag: Claassen)

Norbert Gstrein: „Im ersten Licht“ (Verlag: Hanser)

Anja Kampmann: „Die Wut ist ein heller Stern“ (Verlag: Hanser)

Katerina Poladjan: „Goldstrand“(Verlag: S. Fischer)

Elli Unruh: „Fische im Trüben“ (Verlag: Transit)

Sachbuch/Essayistik

Marie-Janine Calic: „Balkan-Odyssee, 1933–1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa“ (Verlag: C.H. Beck)

Ines Geipel: „Landschaft ohne Zeugen. Buchenwald und der Riss der Erinnerung“ (Verlag: S. Fischer)

Jan Jekal: „Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten. 1941–1953“ (Verlag: Matthes & Seitz)

Ulli Lust: „Die Frau als Mensch: Schamaninnen“ (Verlag: Reprodukt)

Manfred Pfister: „Englische Renaissance“ (Verlag: Galiani)

Übersetzung  

Ulrich Faure übersetzte aus dem Niederländischen „Das Lied von Storch und Dromedar“ von Anjet Daanje

Tina Flecken übersetzte aus dem Isländischen „Eden“ von Auður Ava Ólafsdóttir

Manfred Gmeiner übersetzte aus dem Spanischen „Unten leben“ von Gustavo Faverón Patriau

Timea Tankó übersetzte aus dem Ungarischen „Die Aussiedlung“ von András Visky

Petra Zickmann übersetzte aus dem Katalanischen „Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis“ von Irene Solà

Kerstin Bischoff

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